Werbung
Werbung

Haben Sie ein ähnliches Problem, wie hier beschrieben?

Holen Sie sich Hilfe!

Bei speziellen, individuellen Rechts­fragen sollten Sie immer den Rat einer Rechts­anwältin oder eines Rechts­anwalts einholen.

Rechtsanwälte aus ganz Deutschland finden Sie im Deutschen Anwaltsregister.

Strafrecht | 11.08.2014

„Würstchenklau“: Harte Strafe von 4 Monaten Gefängnis für Unterschlagung von zwei Paar Wiener, eine Polnische und zwei Wammerl

Das Amtsgericht Viechtach hat einen Mann, der zwei Paar Wiener, eine Wiener und zwei Wammerl an seinem Arbeitsplatz unterschlagen hatte, zu einer Strafe von vier Monaten Gefängnis verurteilt.

2 Paar Wiener WürstchenQuelle: ra-online

Nach einem Bericht des Viechtacher Bayerwald-Boten hat das Amtsgericht Viechtach am letzten Mittwoch einen Mann, der Wurstwaren im Wert von „nur“ 12,80 Euro hat mitgehen lassen, hart bestraft. Die harte Strafe ist aber nicht in erster Linie auf den geringen Wert der Wurstwaren zurückzuführen, sondern darauf, dass der Mann unter Bewährung stand.

Wurstunterschlager wurde rückfällig

Der 34-Jährige hatte als Wurstverkäufer in einer Metzgerei gearbeitet und dort bereits im Vorjahr Wurstwaren unterschlagen. Dafür war er im März dieses Jahres zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt worden, die zur Bewährung ausgesetzt war. Weil er nun erneut zuschlug, verurteilte ihn nun das Amtsgericht Viechtach zu der Gefängnisstrafe ohne Bewährung.

Richterin ratlos

„Wie kann man nur so unsensibel sein, dass man einen Monat nach der letzten Verurteilung im Grunde das Gleiche wieder begeht?“ zitiert der Viechtacher Bayerwald-Bote die zuständige Richterin Götte.

BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertung: 3.9 (max. 5)  -  7 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0
 

Kommentare (18)

 
 
Koch schrieb am 25.08.2014

http://www.myvideo.de/watch/5114555/Reinhard_Fendrich_Tango_Korrupti

Denn ein Reicher wird nicht bestraft:

http://www.rechtsplitter.de/Verfahrenseinstellung_gegen_Geldauflage_in_Hoehe_von_100_Millionen_Dollar_Wer_bestimmt_wohin_das_Geld_von_Bernie_Ecclestone_fliesst.rs212.html

Horst Müller schrieb am 20.08.2014

Der Diebstahl wundert mich nicht!

In den Würsten ist inzwischen so viel Chemie, dass

der Verstand aussetzt!

Die Strafe ist einfach ungeheuerlich!

Elisabeth Schwabe schrieb am 13.08.2014

Richter auf Zeit, finde ich sehr gut!

Jedoch fände ich es noch besser, wenn jeder dem sein rechtliches Gehör nicht vor Gericht gewährt wird dagegen angeht, weil seine gebührengeilen Anwälte das Wort führen und Vergleiche mit Verzicht auf Rechtsmittel erklären und umgehend ihre Vertretungen niederlegen, ohne Aushändigung der Handakten und ohne Rückgabe der Kostenfestsetzungstitel der Gegner die unter Vorbehalt überwiesen worden sind zum Zwecke der Verhinderung von Zwangsversteigerungen! Hartnäckig Rechtsbeschwerden in Massen könnten unsere Regierung zum Nachdenken bewegen über Missbrauch in der Justiz!

Allendorf antwortete am 14.08.2014

Richter auf Zeit lösen die Probleme im Justizwesen nicht. Die abgehobene Selbstherrlichkeit von Richter sind nur ein Problem von vielen. Es fehlt ein geeignetes Instrumentarium die Probleme zu erkennen, zu Dokumentieren und zu verändern. Meines erachten ist es gewollt und hat System, wenn beispielsweise Richter und Anwälte das Recht auf rechtliches Gehör mit Füßen treten und der Mandant defacto kaum eine Chance hat sich dagegen zu wehren.. Das Rechtssystem muß endlich den Anforderungen einer modernen Demokratie angepasst werden. Von Justizpolitikerinnen, die sich beispielsweise auf Kosten eines Mehrfachmördern bereichert haben und dies als Idealismus bezeichnen, erwarte ich jedoch keinerlei Innovationen für unser Rechtssystem.

Das Würstchenurteil ordne ich den Bereich der Klassenjustiz zu. Während die Formel-1 Größe sich für 100 Millionen (dieser Betrag soll der Unterhaltszahlung seiner Frau für 1 Jahr entsprechen) freikaufen dürfte, wandern Personen mit Bagatelldelikten wie Schwarzfahren zu Hauf den Knast.

Elisabeth Schwabe schrieb am 13.08.2014

Wem das Unrechtsbewusstsein fehlt, der wird immer wieder den gleichen Mist bauen. Vermutlich würde eine andere Behandlung bessere Erfolge bringen. In den fünfziger Jahren sah ich mal eine lustigen Film. Wenn ich nicht irre war der Titel: Klinik Grünwiese. Jedenfalls wurden die Leute mit ihren eigenen Schwächen kuriert. Dieben sollte der Staat den Stuhl unter dem Hintern wegziehen, aber nicht nur kleinen Wurstdieben usw., sondern den Großen u. ihren Hehlern sollte es an den Kragen gehen! Ich denke an die skrupellosen fiktiven Spekulanten der unser verpachtetes Miethaus aus unentgeltlichem -Erwerb besitzt. Unser Pächter zog unser Miethaus in die Zwangsversteigerung. Beziehungsgeflechte zw. Verwaltung und Justiz sollten aufgedeckt werden! Ich denke an den Wertzuwachs aus dem Baujahr 2000 Dorotheenstr. 16 in 12557 Berlin. Seit 1997 stand das Miethaus im Besitz unser untreuen Pächterin einer Wohlfahrtsgesellschaft. Die verschleppte mit unserem Hauskapital ihre Insolvenz und das Wohnungsamt u. Finanzamt am Ort schauten zu, bzw. mischten kooperativ mit bei der Riesensauerei.

Das Pfand-Grundstück mitsamt der dinglich beschränkten Sicherungsgrundschuld wurde zweckfremd verwendet nach dem Verteilertermin vom 7. Jan. 09, in dem Total-Ausfall verteilt worden war! Die beschränkten persönlichen Dienstbarkeiten Wohnungsbesetzungsrecht, die Sicherungsgrundschulden und die Treuegeber-Rechtseigentümer wurden ohne deren Einwilligung gelöscht per Verwaltungszwangsersuchen vom 25. Febr. 2009, das ging über eine Niederschlagung der Grunderwerbssteurer, für spekulative unsaubere Immobiliengeschäfte WEG. Allesamt sollten die Schuldigen Beamten u. Juristen ihre Posten verlieren und in die Obdachlosigkeit getrieben werden und niemals sollten denen da heraus geholfen werden! Gemäß dem Motto: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!

Brockenteufel schrieb am 13.08.2014

Nein ein Islamischer Migrant wäre sogar noch belobigt worden, (zumindest von den Grünen und Vegetariern ) weil er dieses widerliche Schweinefleisch aus dem "Vekehr" gezogen hat..

achim schrieb am 12.08.2014

Unglaublich, die Richterin richtet wie in Mittelalter, ich hoffe er legt Revision ein, ein paar Stunden Sozialarbeit wären eher angebracht gewesen.

Es wird Zeit das wir Richter auf Zeit berufen und nicht auf lebenslang. So müssen sie sich neu bewerben und sind angehalten nach Recht und Gerechtikeit zu urteilen.

Meckerziege schrieb am 12.08.2014

Fällt das nicht unter Mundraub ? Und der war hunderte von Jahren aus gutem Grund straffrei.

Übrigens tolle Kommentare - die unterschreibe ich alle.

Michael schrieb am 12.08.2014

ja, als Türke oder Albaner, Serbe etc. die vergewaltigen, schlagen und rauben gibt es natürlich Freispruch oder maximal Bewährung, da diese Taten ja in ihrer Kultur liegend bedingt sind.

Wurstsemmel schrieb am 12.08.2014

Vielleicht hatte er einfach nur Hunger? Soll in Deutschland vorkommen, dass Menschen Hunger haben und ihr Essen nicht bezahlen können. Aber im Ernst, jemanden wegen 2 Wienern in den Knast sperren ist doch teurer als die Würstchen. Andere wirkliche Straftäter laufen draußen frei rum und damit meine ich nicht nur Schläger, Dealer und ähnliche Subjekte. Da brauchen wir nur mal die vielen Reichen Steuerhinterzieher, Abzocker, Bankster usw. anschauen. Ach so, falls man die evtl. doch mal vors Gericht stellen muss, um beim Volk den Eindruck zu wecken, dass vor dem Gesetz alle Gleicher als Gleich sind und manche ein bisschen mehr, können die sich für ein paar Milliönchen frei kaufen. Geil, gelle? Aber dem gemeinen Bundesbürger ist ja eh alles Wurscht!

Elisabeth Schwabe antwortete am 13.08.2014

Das unterschriebe ich sofort!

Wir dürfen uns nicht mit Kleinigkeiten abgeben, sondern

der Schaden muss in mehrfache Million gehen und den Steuerzahler treffen, dann werden wir milde Richter finden!

s.BraUN schrieb am 12.08.2014

Würde unsere Justiz bei den häufig vorkommenden "Kopftretereien" einmal SO durchgreifen, wäre es auf Deutschlands Straßen sicherer ! Und diese Gewalttäter haben meißtens schon ein Vorstrafenregister, dicker als ein Telefonbuch !

Gereon schrieb am 12.08.2014

Weder ist der Verurteilte Migrant, noch weiblich. Er ist eine nicht gleicherberechtigte einheimische Unfrau und somit doppelt unwertes Leben. Wundert mich nur, das niemand die Todesstrafe forderte.

Peter antwortete am 12.08.2014

Kommt schon noch, ist nur eine Frage der Sharia. Oder waren die Würste etwa halal? Werden wir wohl nie erfahren ...

spatz schrieb am 12.08.2014

genau so ist das in Krankland

Peter schrieb am 12.08.2014

Ich bin auch etwas ratlos. Hier in Deutschland kann man Frauen vergewaltigen oder jemandem auf den Kopf treten, bis er stirbt und kriegt dafür eine geringere Strafe (allerdings nur, wenn man Migrant ist).

spatz antwortete am 12.08.2014

da wikr von Würstchen beherrscht werden reagieren

die aus so was natürlich sensibel.

Peter antwortete am 12.08.2014

Stimmt, so macht das plötzlich Sinn

Werbung
 
Sie brauchen Hilfe vom Profi?

Finden Sie eine Anwältin oder Anwalt aus Ihrer Region in Deutschlands großer Anwaltssuche.

 

Rechtsplitter ist ein Service der ra-online GmbH, der sich zum Ziel gesetzt hat, leicht verständliche Erklärungen für Rechtsfragen von allgemeinem Interesse zu finden.

Alle Ausführungen auf Rechtssplitter erfolgen ohne Gewähr und ersetzen keine Rechtsberatung. Rechtsplitter empfiehlt bei individuellen Rechtsfragen, einen Anwalt zu konsultieren, den Sie z.B. unter www.anwaltsregister.de finden können.